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	<title> &#187; Tastings</title>
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		<title>Sopranos Associate</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mir kommt es selten vor, dass ich für eine Zigarre mehr als 10€ ausgebe. Sehr selten. Dann hab ich die Kiste mit den Sopranos von CAO bei Benden gesehen. 12,50€ für eine Robusto (5 Zoll bei 52er Ringmaß) ist zwar schon happig, aber als bekennender Sopranos Fan musste ich eine davon haben. Das Aussehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir kommt es selten vor, dass ich für eine Zigarre mehr als 10€ ausgebe.<br />
Sehr selten.<br />
Dann hab ich die Kiste mit den Sopranos von CAO bei Benden gesehen. 12,50€ für eine Robusto (5 Zoll bei 52er Ringmaß) ist zwar schon happig, aber als bekennender Sopranos Fan musste ich eine davon haben.</p>
<p>Das Aussehen der Sopranos Associate ist imposant. Satt dunkles Deckblatt aus Brasilien.<br />
Dazu zwei rote Bauchbinden, eine von CAO und eine mit dem Sopranos Schriftzug. Die zweite Binde ist von innen beschriftet, so stört das ganze Urheberrechts-BlaBla von HBO, dem Produzenten der Serie und Lizenzgeber für die Zigarren, nicht den Gesamteindruck der Zigarre.</p>
<p><span id="more-36"></span>Die Zusammensetzung der Sopranos-Serie ist ziemlich interessant:<br />
-Deckblatt wie gesagt aus Brasilien<br />
-Umblatt aus Honduras<br />
-Einlage aus der dominikanische Republik, Nicaragua und Kolumbien.</p>
<p>Ja, richtig gelesen, Kolumbien. Peruanischer Tabak ist mir bei „Ami-Stumpen“ ja schon untergekommen, auch Mexikanischer schon öfters. aber Kolumbianischen hatte ich vorher auch noch nicht.</p>
<p>Na gut, also anschneiden und anzünden.<br />
Im Kaltzug  Kakao, etwas Leder.</p>
<p>Die Zigarre ist ein bisschen zickig beim anzünden, wenn sie denn einmal brennt, gibt’s aber keine Probleme mehr mit dem Abbrand mehr.<br />
Der Abbrand ist über die ganze Länge gleichmäßig, allerdings nicht perfekt rund. Stört aber nicht weiter, nur die Optik ist nicht perfekt.</p>
<p>Der Zugwiderstand ist sehr angenehm.</p>
<p>Geschmacklich bietet die Sopranos: Kakao/Schokolade, ein wenig Leder, kaum holzige Aromen.</p>
<p>So beständig im Aroma wie die Sopranos habe ich selten eine Zigarre erlebt. Da wird nichts bitter oder scharf gegen Ende, man kann wirklich mit Genuß rauchen, bis die Lippen Brandblasen werfen.</p>
<p>Was jetzt nicht heissen soll, dass sie langweilig ist. Im Gegenteil.</p>
<p>Das einzige, was an der Zigarre stört, ist der Preis, ansonsten ist alles perfekt: Zug, Abbrand, Asche, Geschmack.</p>
<p>Gedanken zum Thema Preis: In den USA kosten die Zigarren als Einzelzigarren etwa 8-10$, wenn man eine ganze Kiste kauft, etwa 5-7$.</p>
<p>So gerne ich lokale Tabakhändler unterstütze, bei diesem Preisunterschied bestelle ich mir eine Kiste in den USA, dass ist inkl. Steuer und Versand immer noch deutlich billiger als 12,50€ pro Stück.<br />
Oder ich warte eben, bis wieder jemand aus dem Bekanntenkreis in die USA fliegt.</p>
<p>Gerade CAO hat einige sehr gute Serien (Sopranos, Criollo, selbst die Brazilia mag ich, obwohl ich eigentlich kein Freund von Brasilzigarren bin).<br />
Leider sind diese Zigarren in Deutschland ziemlich teuer, wenn man sich den Preis in den USA anschaut.</p>
<p>Das ist dann der Nachteil, wenn man keinen freien Wettbewerb zwischen den Händlern/Importeuren hat.</p>
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		<title>Nat Sherman Lonsdale</title>
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		<comments>http://messerjocke2000.de/blog/?p=33#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Omerta (Torpedo) jetzt die Palma Grande (Lonsdale) aus der 1400er Serie von Nat Sherman. Optisch auch eine tolle Zigarre, genau wie das „Schweigegelübde“, aber ohne dessen fast quadratische Boxpressung. Die Palma Grande hat ein schönes, seidiges Deckblatt mit wenigen, feinen Adern. Sie ist über die gesamte Länge gleichmäßig gerollt. Die gesamte Verarbeitung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Omerta (Torpedo) jetzt die Palma Grande (Lonsdale) aus der 1400er Serie von Nat Sherman.</p>
<p>Optisch auch eine tolle Zigarre, genau wie das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Omerta">„Schweigegelübde“</a>, aber ohne dessen fast quadratische Boxpressung.</p>
<p>Die Palma Grande hat ein schönes, seidiges Deckblatt mit wenigen, feinen Adern. Sie ist über die gesamte Länge gleichmäßig gerollt.</p>
<p>Die gesamte Verarbeitung und Präsentation der Zigarren gefällt mir ausgesprochen gut. Die Palma kommt, wie auch die anderen Zigarren aus der 1400er Serie in einer sehr schönen Pappschachtel mit einem&#8230;tja&#8230;Zierknoten? Der ziert mittlerweile eins meiner Taschenmesser.<span id="more-33"></span></p>
<p>Nur die Omerta ist nicht in dieser Pappschachtel, sondern in einer Art Schmuckkästchen verpackt.</p>
<p>Kalt verströmt der Decker einen sehr angenehmen Lederduft, der Füller etwas Nuss und Leder.</p>
<p>Im Kaltzug finden sich denn auch Leder, Holz und etwas Nuss.</p>
<p>Die Flammannahme ist immer gut. Im Rauch finden sich dann am Anfang leichte Schokoaromen und eine Nussnote.</p>
<p>Im ersten Drittel bleibt das Nußaroma, die Schokolade verabschiedet sich aber schon nach einigen Zügen.</p>
<p>Im mittleren Drittel kommt zur Nuss eine gewisse Säure und Lederaromen dazu.</p>
<p>Das letzte Drittel wird dann schon etwas intensiver, die Nuss ist weg und zum Leder gesellt sich etwas eher holziges. Ingesamt eher Richtung Eiche als Zeder.</p>
<p>Der Abbrand war bei allen Exemplaren, die ich bisher geraucht habe super. Kreisrund und bei allen bis jetzt ohne jeden Schiefbrand. Die Asche ist schön fest und krümelt nicht in der Gegend rum, sehr angenehm das.</p>
<p>Die Asche war bis jetzt sogar so fest, dass ich die 1400er ohne weiteres als &#8220;Autotauglich&#8221; einstufen würde.</p>
<p>Die Zigarre hat eine mittlere Stärke. Dabei ist sie aber keinesfalls langweilig und schmeckt mir auch nach einem schwereren Essen.</p>
<p>Insgesamt bekommt man bei der 1400er Serie von Nat Sherman einwandfrei verarbeitete, leckere Zigarren zu einem mehr als angemessenen Preis.</p>
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		<title>Excalibur Royal Sterling Nobilis</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Excalibur Royal Sterling Nobilis Die Excalibur ist in den USA eine Unterserie der Marke Hoyo de Monterrey. In Europa dürfen die Zigarren nicht unter diesem Namen vertrieben werden, da es ja bereits eine Zigarre mit diesem Namen aus Kuba gibt. In den USA sind diese Namensrechte aber nicht durchsetzbar, weil die Inhaber die Rechte nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Excalibur Royal Sterling Nobilis</p>
<p>Die Excalibur ist in den USA eine Unterserie der Marke Hoyo de Monterrey. In Europa dürfen die Zigarren nicht unter diesem Namen vertrieben werden, da es ja bereits eine Zigarre mit diesem Namen aus Kuba gibt. In den USA sind diese Namensrechte aber nicht durchsetzbar, weil die Inhaber die Rechte nach der Revolution auf Kuba an die US-Firmen verkauft haben (sollen).</p>
<p>Das US-Embargo gegen Kuba und was passieren wird, wenn es denn mal aufgehoben wird, ist natürlich ein Thema für sich und hat mit der Zigarre nix zu tun, vielleicht später dazu noch was&#8230;</p>
<p>Zur Zigarre:<br />
Die Kisten der  Excaliburs sind wohl mit die schönsten Zigarrenkisten, die ich kenne.<br />
Schwarz lackiert, mit silberfarbenen Beschlägen und einem silbernen Schwert.</p>
<p>Die Zigarren selber sind auch schön anzusehen, mit seidigen glänzenden, gleichmäßigen Deckblättern. Einige dünne Venen sind vorhanden stören das Bild aber nicht, den Abbrand erst recht nicht.<br />
<span id="more-18"></span><br />
Das Deckblatt verströmt einen sehr kräftigen Duft nach Leder. So kräftig hatte ich das Leder schon eine Weile nicht mehr.</p>
<p>Der Füller riecht nach Leder und Heu.</p>
<p>Der Kaltzug hat einen sehr angenehmen Widerstand und ein Aroma nach Leder pur, und einer leichten Säure.</p>
<p>Die ersten Züge sind sehr mild, danach kommt ein holziges Aroma dazu. Das bleibt auch in der ersten Hälfte der Zigarre erhalten. Leder ist als Aroma komischerweise kaum vorhanden, obwohl ich das bei dem intensiven Duft des Deckers eigentlich erwartet hätte. Das Aroma bleibt auch über die gesamt Länge recht stabil. Wer großartige Veränderungen erwartet, würde von der Royal Sterling Nobilis vielleicht  enttäuscht, wer seine Zigarren lieber konstant hat, ist hier genau richtig.</p>
<p>In der zweiten Hälfte der Zigarre kommt dann etwas würziges dazu, etwa wie weißer Pfeffer. Eine leichte Schärfe, aber kein Kratzen im Hals. Die Zigarre bleibt über die gesamte Länge angenehm und wird auch am Ende nicht bitter. Brandgefahr für die Finger!</p>
<p>Der Abbrand ist nicht Kreisrund, nachfeuern musste ich aber auch nicht. Insgesamt eine gut verarbeitete, angenehm zu rauchende Zigarre mit sehr schönen Aromen. Definitiv ihren Preis wert.</p>
<p>Messerjocke2000</p>
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		<title>Nat Sherman Omerta Teil2</title>
		<link>http://messerjocke2000.de/blog/?p=19</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben die Zigarren eine Weile ohne Zellophan in meinem Humidor gelegen. Richtig „geaged“ sind sie jetzt sicher nicht, aber ich kann einen deutlichen Unterschied zu &#8220;vorher&#8221; feststellen. Die Omerta sind immer noch recht kräftige Zigarren, keine Frage. Mir wird aber nicht mehr schlecht davon, selbst auf relativ leeren Magen nicht mehr. Schon komisch. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben die Zigarren eine Weile ohne Zellophan in meinem Humidor gelegen. Richtig „geaged“ sind sie jetzt sicher nicht, aber ich kann einen deutlichen Unterschied zu &#8220;vorher&#8221; feststellen. Die Omerta sind immer noch recht kräftige Zigarren, keine Frage. Mir wird aber nicht mehr schlecht davon, selbst auf relativ leeren Magen nicht mehr. Schon komisch. Was ich vermute ist, dass sich im Zellophan etwas Ammoniak sammelt. Und bei Ammoniak bin ich scheinbar ziemlich empfindlich. Ich kann auch keine frischen Habanos rauchen. Naja, rauchen kann ich sie natürlich schon, Spaß macht das aber nicht&#8230;<br />
Die Omertas werde ich mir auf jeden Fall mal wieder gönnen, die haben mMn ein ziemlich gutes Preis-/Genußverhältnis.</p>
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		<title>La Vega Divina</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war die La Vega Divina (Corona), die ich auf der Intertabac bekommen hatte, dran. Laut Hersteller soll diese Zigarre komplett aus Madurotabak bestehen, Einlage, Binder und Deckblatt. Der erste Eindruck schien das zu bestätigen, jedenfalls roch sowohl das Deckblatt als auch die Einlage nach Stall, wie man es bei einer Maduro erwartet. Das Deckblatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Gestern war die<strong> <a href="http://www.lavegadivina.com/">La Vega Divina</a> (Corona), </strong>die ich auf der Intertabac bekommen hatte, dran<strong>. </strong>Laut</span> Hersteller soll diese Zigarre komplett aus Madurotabak bestehen, Einlage, Binder und Deckblatt. Der erste Eindruck schien das zu bestätigen, jedenfalls roch sowohl das Deckblatt als auch die Einlage nach Stall, wie man es bei einer Maduro erwartet. Das Deckblatt war sehr schön mit wenigen, feinen Adern.</p>
<p class="MsoNormal">Nach dem Anschneiden der Kaltzug. Zug ist gut, nicht zu leicht. Das Aroma von Schokolade kommt auch kalt schon gut raus.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p class="MsoNormal">Nach dem Anzünden dann ein sehr kräftiger, fast schon künstlicher Schokogeschmack. Nach den ersten paar Zügen aber ein sehr angenehmer, süßlicher Geschmack, Schokolade/Kakao bleibt dominant.<br />
Der Abbrand war Klasse, nicht einmal nachgefeuert. Die Asche war extrem flockig und bröselig, nichts fürs Autofahren <span> </span>oder edle Couchen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Herr auf der Messe meinte auch die Zigarre sei:<span>  </span>„only maduro, but is not strong, is sweet!“<br />
Das kam auch hin, stark war die Zigarre wirklich nicht, sondern mild und süßlich.</p>
<p class="MsoNormal">Im zweiten Drittel kam dann ein kreidiger Geschmack dazu, mir fällt keine bessere Beschreibung ein. Jedenfalls wurde der Mund trocken. <span> </span>Die Zigarre war aber immer noch lecker und angenehm zu rauchen.</p>
<p class="MsoNormal">Ganz am Ende wurde sie dann etwas kräftiger, aber nicht scharf, eher ein kühles Gefühl im Mund, wie bei Minze.</p>
<p>Alles in allem ziemlich lecker, vielleicht nach einem Essen als Dessert .</p>
<p>Leider hab ich nur eine gehabt<span> </span>und einen Vertrieb dafür gibt es (noch) nicht.</p>
<p>Achso, kvP sollte 36EUR für 25 Stück sein, wenn ich mich recht entsinne.<br />
Also ziemlich günstig. Die Churchill mit 7&#215;50 kostet 45E pro Kiste á 25, die Lancero (6 1/2&#215;38) 36€, die Robusto (5 1/2&#215;50) 40€ und die Coronita (5&#215;42) 32€.</p>
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		<title>Padilla Maduro Robusto</title>
		<link>http://messerjocke2000.de/blog/?p=11</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Intertabac habe ich die Maduro-Version der Padilla das erste Mal gesehen. Gestern war es dann endlich soweit, dass ich eine probiert habe. Ich hatte die Robusto, die in DE mit 5,60 EUR zu Buche schlägt. Das Deckblatt ist Stumpf, also nicht ölig glänzend. Trotzdem ein schönes Deckblatt mit wenigen, dünnen Adern. Im kalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Intertabac habe ich die Maduro-Version der Padilla das erste Mal gesehen. Gestern war es dann endlich soweit, dass ich eine probiert habe. Ich hatte die Robusto, die in DE mit 5,60 EUR zu Buche schlägt.</p>
<p class="MsoNormal">Das Deckblatt ist Stumpf, also nicht ölig glänzend. Trotzdem ein schönes Deckblatt mit wenigen, dünnen Adern. Im kalten Zustand ist der typische Stallgeruch, wie ich ihn bei Maduros erwarte, zu riechen außerdem noch etwas anderes, Toast? Spannend.</p>
<p class="MsoNormal">Also die Zigarre gelocht und angezündet. Anzünden geht super, was Gutes für den Abbrand verspricht…</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p class="MsoNormal">Der erste Zug, Stall, Schokolade, und das andere, ja, könnte Toast sein. Nach zwei Zügen hatte ich auf einmal die Kappe im Mund, komplett. Das ist mir auch noch nicht passiert. Die fehelende Kappe tut aber weder dem guten Geschmack nicht dem geraden Abbrand der Zigarre Abbruch. Einmal musst ich nachfeuern, das lag nur daran, das der Stumpen 5 min im Ascher lag. Ansonsten war der Abbrand schön rund, der Zug sehr angenehm.</p>
<p class="MsoNormal">Ja, das andere war Toast. Zusammen mit der Schokolade und dem leichten Stallaroma Klasse.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt eine sehr sehr angenehme Zigarre, Nikotintechnisch nicht so furchtbar stark, genau das richtige nach einem leichten Essen zum Kaffee oder nachmittags zum Espresso. Allzu intensive Getränke dazu (Whisky usw.) sind eher nichts, da bleibt von dem Klasse Aroma der Padilla nicht mehr viel über…</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quadratisch, praktisch,gut?</title>
		<link>http://messerjocke2000.de/blog/?p=13</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 10:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Messerjocke2000</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tastings]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Mittagessen gabs gestern eine Nat Sherman Omerta, ein Fehler wie sich herausstellen sollte, aber der Reihe nach… Von der Omerta hatte ich schon im Podcast vom Dogwatch Social Club Gutes gehört. Als ich dann bei Benden einige Kistchen stehen sah, konnte ich mich nicht beherrschen und hab eine mitgenommen. Die Kisten selbst sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach dem Mittagessen gabs gestern <span> </span>eine Nat Sherman Omerta, ein Fehler <span> </span>wie sich herausstellen sollte, aber der Reihe nach…</p>
<p class="MsoNormal">Von der Omerta hatte ich schon im Podcast vom <a href="http://dogwatchsocialclub.com/" target="_blank">Dogwatch Social Club</a> Gutes gehört. Als ich dann bei <a href="http://cigarworld.de" target="_blank">Benden </a>einige Kistchen stehen sah, konnte ich mich nicht beherrschen und hab eine mitgenommen.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die Kisten selbst sind sehr schön gestaltet, mit Aluminium und Kunstleder, wie eine Schmuckschatulle:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta1.jpg" title="Omerta1"><img src="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta1.jpg" alt="Omerta1" /></a></p>
<p class="MsoNormal">In die Kiste sind 6 Torpedos mit einer Länge von 16,5 cm und einem Ringmaß von 54 reingepresst.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta2.jpg" title="Omert2"><img src="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta2.jpg" alt="Omert2" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Die Zigarren sind wirklich sehr „boxpressed“, quadratisch, praktisch, aber auch <span> </span>gut?</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta3.jpg" title="Omerta3"><img src="http://messerjocke2000.wordpress.com/files/2007/09/272-omerta3.jpg" alt="Omerta3" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Der Geruch der Zigarre ist schon mal Klasse, Leder, Holz vom Deckblatt, etwas Kakao von der Einlage. Das Anzünden ging problemlos vonstatten und nachfeuern musste ich auch nie. Soweit so gut. Vom Aroma her hat die Zigarre einiges zu bieten: Pfeffer, Leder, richtig herzhaft. Lecker.</p>
<p class="MsoNormal">Eigentlich hätte ich wissen müssen, was auf mich zukommt, wenn Bob und Dale schon sagen, eine Zigarre ist „full bodied“, aber ich wollte ja nicht hören.</p>
<p class="MsoNormal">Nach der Hälfte der Zigarre hab ich dann kalte Finger bekommen, schon mal ein Zeichen, dass die Zigarre ziemlichen Wumms hat. Aber ich dachte so bei mir, hast ja gut zu Mittag gegessen, passt schon. Von wegen. Da die Zigarre nicht bitter oder scharf wurde, hab ich sie dann auch ziemlich weit runter geraucht, immer noch super lecker.</p>
<p class="MsoNormal">Dann kam, was kommen muss, wenn man eine Zigarre unterschätzt…</p>
<p class="MsoNormal">Zwei Stunden später gings mir aber wieder gut, merke: die Omerta gibt’s nur nach einem guten Abendessen und auf der Couch oder im Sessel.</p>
<p class="MsoNormal">Mein Fazit zur Nat Sherman Omerta: Quadratisch, lecker, stark.</p>
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